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Wir stellen uns vor

Liebe Mitglieder und Freunde der Marianischen Liga !

Auf unserer Internet-Homepage wollen wir Ihnen Anregungen bieten, unseren katholischen Glauben tiefer zu verstehen. Gleichzeitig möchten wir Sie über Vorgänge in der Kirche informieren als Grundlage für das eigene Urteil. Auch möchten wir über die Aktivitäten in der Marianischen Liga berichten. Und jetzt stellen wir uns Ihnen erst einmal vor:



Avila Lohmann, 1. Bundesvorsitzende

In Burscheid bei Köln geboren, wuchs ich bei Pflegeeltern auf und wurde evangelisch getauft. Im Alter von 10 Jahren lernte ich auf der "Marienschule" der Dernbacher Schwestern in Opladen den katholischen Glauben kennen und konvertierte mit 14 Jahren. Nach Beendigung der Schule machte ich eine Bankausbildung in Köln. Anschließend arbeitete ich bis zur Geburt des ersten Kindes, teilweise auch in Frankreich, als Übersetzerin, Sekretärin und Fremdsprachenkorrespondentin. Im Juli 1969 heiratete ich den Lehrer Udo Lohmann, unsere beiden Kinder Michael und Iris kamen 1973 und 1975 zur Welt. 1987 wurde mein Mann heimgerufen und ich wurde als Familiarin in die Ordensfamilie der Augustiner Chorherren im Kloster Maria Bronnen in Weilheim aufgenommen. Seit 1979 bin ich in der pfarrlichen Jugend-, aber auch in der Frauenarbeit tätig. In der Marianischen Liga sehe ich ein besonderes Werk der Gottesmutter und möchte dieses nach Kräften fördern.



Maria Hohmann, stellvertretende Bundesvorsitzende

Mein Name ist Maria Hohmann, geb. Rübsam. Ich bin in Hünfeld geboren und in einer Großfamilie mit 6 weiteren Geschwistern in der Gemeinde Burghaun – Ortsteil Steinbach aufgewachsen. Seit 1984 bin ich verheiratet und habe einen Sohn. Nach einer zweijährigen Berufsfachschule und dem Abschluss der Mittleren Reife absolvierte ich eine Ausbildung als Medizinisch – Kaufmännische – Assistentin in Marburg. Von 1977 bis 1984 arbeitete ich als Arzthelferin in einer Facharztpraxis für Frauenheilkunde. Von 1984 bis 2002 war ich als Sekretärin und Lohnbuchhalterin in unserer eigenen Firma, einem Unternehmen für qualifizierte Facharbeiter, beschäftigt. Seit Juli 2002 bin ich als selbstständige Kauffrau im Personal- und Lohnbüro und in der Aktenrevision tätig. Ab 2001 bin ich Mitglied in der Marianischen Liga Hessen/ Thüringen. Als Marienverehrerin bin ich davon überzeugt, dass unser Heil und das Heil der Kirche in den Händen Mariens liegt. In einer Zeit, in der man immer mehr versucht, die Kirche dem Zeitgeist anzupassen und fundamentale Glaubenswahrheiten aufgibt, ist es mir ein großer Trost, Maria in allen Anliegen und Nöten der Kirche, als Mutter der Kirche anzurufen und ihre Fürsprache zu erflehen.

Bernadette Unger, Schriftführerin

In Würzburg geboren, bin ich mit zwei älteren Schwestern aufgewachsen. Meine Schulzeit verbrachte ich in Vororten von Bonn und machte 1972 das Abitur.  Bevor ich in Würzburg mit dem Theologiestudium begann, hatte ich andere Studiengänge ausprobiert und ein paar Jahre gejobbt. Während des Studiums nahm ich an 30tägigen Ignatianischen Exerzitien teil. Mich interessierte die Frage: wie kann ich den Willen Gottes in meinem Leben erkennen? Ich wechselte zur Hochschule St.Georgen, Frankfurt,  und schrieb meine Diplomarbeit über die Ignatianischen Exerzitien. Im Bistum Limburg machte ich die Ausbildung zur Pastoralreferentin und arbeitete in diesem Beruf. 1987 heiratete ich. Es wurden uns 5 Kinder geschenkt. Meine hauptberufliche Tätigkeit gab ich auf und arbeite seitdem ehrenamtlich. In unserer Pfarrei lernte ich die Marianische Liga kennen, wurde Mitglied und organisiere seit ein paar Jahren unsere Treffen. Wir sind eine Gemeinschaft von überzeugten Katholiken, die geistliches Leben und theologische Bildung verbinden entsprechend der Weisung im 1. Petrusbrief „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“ (1 Petrus 3,15b)



Pfarrer Uwe Winkel, Geistlicher Leiter des Bundesverbandes

In Kassel als zweites von drei Kindern geboren, in der nordhessischen VW-Stadt Baunatal aufgewachsen, spürte ich mit 17 Jahren eine Berufung und bin dieser gefolgt, indem ich 1989 ins Priesterseminar eintrat. Nach philosophisch- theologischen Studien in Fulda, Würzburg und Rom wurde ich 1995 zum Diakon und 1996 zum Priester geweiht. In einer Zeit, in der man die gesunde Lehre nicht mehr überall hören möchte und sich immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln (vgl. 2 Tim 4, 2-4), halte ich eine unverfälschte und unverkürzte Weitergabe des katholischen Glaubens für eine der größten Herausforderungen meines priesterlichen Dienstes. Neben meiner erfüllenden Tätigkeit als Pfarrer im Bistum Fulda stehe ich der Marianischen Liga als geistlicher Leiter zur Verfügung und möchte auch viele Priester ermutigen, diese neue Frauenvereinigung und ihre Ziele zu unterstützen.