Wir stellen uns vor
Liebe
Mitglieder und Freunde der Marianischen Liga !
Auf unserer
Internet-Homepage wollen wir Ihnen Anregungen bieten, unseren katholischen
Glauben tiefer zu verstehen. Gleichzeitig möchten wir Sie über Vorgänge in
der Kirche informieren als Grundlage für das eigene Urteil. Auch möchten wir
über die Aktivitäten in der Marianischen Liga berichten. Und jetzt stellen wir
uns Ihnen erst einmal vor:
Gertrud Dörner, 1. Bundesvorsitzende
1942 in Wesel am Niederrhein geboren
, bin ich in Münster und Düsseldorf aufgewachsen, verheiratet,
habe zwei Söhne. Studiert habe ich in Bonn und Köln, Staatsexamina
für das Lehramt am Gymnasium in Erziehungswissenschaft, Deutsch, Katholischer
Religion und unterrichte dort. Seit 1989 habe ich mich besonders engagiert
für die Revision des schulischen Religionsunterrichtes nach den lehramtlichen
Vorgaben. Lange Jahre war ich Mitglied der kfd, die ich verließ,
weil ihre zunehmend feministische Ausrichtung mich immer mehr abstieß.
Deshalb rief ich 1997 die Marianische Liga als neue Vereinigung katholischer
Frauen ins Leben.
Gertrud Grünwald, 2. Bundesvorsitzende
Ich bin am 9. Oktober 1964 in Leibolz geboren und in einer guten,
katholischen Familie aufgewachsen. 1997 habe ich eine Umschulung zur
Bürokauffrau abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich Pfarrer Uwe Winkel
kennengelernt, der als Kaplan in unserer Pfarrei gewirkt hat. Durch ihn bin ich
zur Marienverehrung und damit auch zur Marianischen Liga gekommen. 1998 bin ich
aus beruflichen Gründen nach München gezogen, wo ich seit einem Jahr als
Pfarrsekretärin in unserer Kuratie St. Florian arbeite. 1999 habe ich
geheiratet und habe einen zweijährigen Sohn.
Avila Lohmann, 3. Bundesvorsitzende
1944 in Burscheid bei Köln
geboren, wuchs ich bei Pflegeeltern auf und wurde evangelisch getauft.
Im Alter von 10 Jahren lernte ich auf der "Marienschule" der Dernbacher
Schwestern in Opladen den katholischen Glauben kennen und konvertierte
mit 14 Jahren. Nach Beendigung der Schule machte ich eine Bankausbildung
in Köln. Anschließend arbeitete ich bis zur Geburt des ersten
Kindes, teilweise auch in Frankreich, als Übersetzerin, Sekretärin
und Fremdsprachenkorrespondentin. Im Juli 1969 heiratete ich den Lehrer
Udo Lohmann, unsere beiden Kinder Michael und Iris kamen 1973 und 1975
zur Welt. 1987 wurde mein Mann heimgerufen und ich wurde als Familiarin
in die Ordensfamilie der Augustiner Chorherren im Kloster Maria Bronnen
in Weilheim aufgenommen. Seit 1979 bin ich in der pfarrlichen Jugend-,
aber auch in der Frauenarbeit tätig. In der Marianischen
Liga sehe
ich ein besonderes Werk der Gottesmutter und möchte dieses nach Kräften
fördern.

Maria Hohmann, Schriftführerin
Mein Name ist Maria
Hohmann, geb. Rübsam.
Ich bin 1958 in Hünfeld geboren und in einer Großfamilie mit 6 weiteren
Geschwistern in der Gemeinde Burghaun – Ortsteil Steinbach aufgewachsen.
Seit 1984 bin ich verheiratet und habe einen 14jährigen Sohn.
Nach einer zweijährigen Berufsfachschule und dem Abschluss der Mittleren Reife
absolvierte ich eine Ausbildung als Medizinisch – Kaufmännische –
Assistentin in Marburg. Von 1977 bis 1984 arbeitete ich als Arzthelferin in
einer Facharztpraxis für Frauenheilkunde.
Von 1984 bis 2002 war ich als Sekretärin und Lohnbuchhalterin in unserer
eigenen Firma, einem Unternehmen für qualifizierte Facharbeiter, beschäftigt.
Seit Juli 2002 bin ich als selbstständige Kauffrau im Personal- und Lohnbüro
und in der Aktenrevision tätig.
Ab 2001 bin ich Mitglied in der Marianischen Liga Hessen/ Thüringen. Als
Marienverehrerin bin ich davon überzeugt, dass unser Heil und das Heil der
Kirche in den Händen Mariens liegt. In einer Zeit, in der man immer mehr
versucht, die Kirche dem Zeitgeist anzupassen und fundamentale
Glaubenswahrheiten aufgibt, ist es mir ein großer Trost, Maria in allen
Anliegen und Nöten der Kirche, als Mutter der Kirche anzurufen und ihre Fürsprache
zu erflehen.
Monika Arnreich, Bundesgeschäftsführerin
1951 wurde ich in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) geboren. Nach
erfolgreich abgeschlossener Lehre arbeitete ich 20 Jahre als Sekretärin in der
Berufsausbildung. Seit 1989 bin ich verheiratet, mittlerweile wohne ich bereits
13 Jahre in Geismar/Rhön. Nach der Geburt unseres Sohnes gab ich die
Berufstätigkeit auf und widmete mich meiner Familie. Mit zunehmender
Selbständigkeit unseres Sohnes erwachte in mir der Wunsch, erneut eine
Tätigkeit aufzunehmen. Da ich in einer christlichen Familie aufgewachsen bin
und auch in schwierigen Zeiten in der Diaspora Kraft durch den Glauben erhalten
habe, freue ich mich, ab 2000 stundenweise den Dienst der Pfarrsekretärin in
den Pfarreien Geismar und Spahl leisten zu können.
Pfarrer Uwe Winkel, Geistlicher Leiter des Bundesverbandes
1969 in Kassel als zweites von
drei Kindern geboren, in der nordhessischen VW-Stadt Baunatal aufgewachsen,
spürte ich mit 17 Jahren eine Berufung und bin dieser gefolgt, indem
ich 1989 ins Priesterseminar eintrat. Nach philosophisch- theologischen
Studien in Fulda, Würzburg und Rom wurde ich 1995 zum Diakon und 1996
zum Priester geweiht. In einer Zeit, in der man die gesunde Lehre nicht
mehr überall hören möchte und sich immer neue Lehrer sucht,
die den Ohren schmeicheln (vgl. 2 Tim 4, 2-4), halte ich eine unverfälschte
und unverkürzte Weitergabe des katholischen Glaubens für eine
der größten Herausforderungen meines priesterlichen Dienstes.
Neben meiner erfüllenden Tätigkeit als Pfarrer im Bistum Fulda stehe ich der Marianischen Liga als geistlicher Leiter zur Verfügung
und möchte auch viele Priester ermutigen, diese neue Frauenvereinigung
und ihre Ziele zu unterstützen.
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