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Msgr. David Nikolaus Becker sprach über die Worte „Hl. Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder“

In die schon lang atmende Welt habe Gott sich auf den Weg zum Menschen gemacht, so Monsignore Becker in seinem Referat im Mai 2002 in Treis-Karden.

 

Gott habe gegen die Unheilsgesellschaft die Sendung seines Sohnes gesetzt und Maria eine erstaunliche Stellung im Heilsplan gegeben. Die Gottesmutter stehe somit am Anfang dieser zweiten Tat Gottes – dem Eintritt seines Sohnes in diese Welt. Maria, die Begnadete hat durch ihr „Ja“ eine entscheidende und prägende Aufgabe für das Heilsgeschehen erhalten. Darum dürften wir uns immer an sie wenden. Sie sei wie der Weg zu Christus, auf dem wir das Heil – die Freundschaft Gottes – nicht aus den Augen verlieren dürfen. Die Fürbitte Mariens gehöre immer zur Kirche. Maria sei ein bleibendes Vorbild und die immerwährende Hilfe. Wir dürfen Verehrer Marias sein: Durch Maria zu Jesus und zum Vater!

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